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Fehlerbehebung

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Typische Integrationsfehler eingrenzen.

Das Event fehlt

Prüfe HTTP-Status und Antwort. 201 mit {} bedeutet, dass ein normales Event erstellt wurde. Prüfe danach Projekt, Kanal, Zeitraum und aktive Filter im Dashboard. Neue Kanäle werden automatisch angelegt; inaktive Kanäle weisen neue Events ab.

Authentifizierung schlägt fehl

401 bedeutet fehlende oder ungültige Authentifizierung. Prüfe Aktivierung, Ablauf und Sperrstatus des Tokens. 403 betrifft unter anderem die Projektzuordnung oder Mitgliedschaft. API-Token und Access-JWT haben unterschiedliche Aufgaben, siehe Authentifizierung.

JSON wird abgelehnt

Sende Content-Type: application/json. Verwende Slugs für Projekte und Kanäle, Zahlen für timestamp, boolesche Werte für notify und ein Objekt für tags. Unbekannte Felder können zu 400 führen. Der Event-Generator liefert passende Ausgangsbeispiele.

Pipeline-Step bleibt blockiert

Prüfe alle requires-Vorgänger. Die Stage allein gibt keinen Step frei. Ein optionaler Vorgänger muss ebenfalls abgeschlossen oder explizit übersprungen sein, wenn ein anderer Step auf ihn wartet. Bei 409 den aktuellen Eventzustand mit einem Benutzer-Access-Token lesen und vor erneutem Senden prüfen.

Webhook schlägt fehl

Prüfe URL, Methode, Eingaben und expects. HTTP 200 allein genügt nicht, wenn konfigurierte JSON-Erwartungen scheitern. success: false im Action-Ergebnis kennzeichnet eine fehlgeschlagene Ausführung auch bei HTTP 200. Ein manueller Retry kann bereits erfolgreiche Teilschritte erneut ausführen.

Sicher wiederholen

Nach einem Timeout des Clients kann der Server den Request bereits verarbeitet haben. Für Event-Erstellung und Insight-Inkremente ist kein allgemeiner Idempotenzschlüssel dokumentiert. Vermeide pauschale automatische Wiederholungen und verwende für externe Webhooks eigene fachliche Idempotenzschlüssel.

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